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	<title>Kommentare zu Libertäre Plattform</title>
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		<title>Kommentare von reiwa zu Die Finanzkrise ist nicht überwunden!</title>
		<link>http://libertaereplattform.wordpress.com/2008/10/15/die-finanzkrise-ist-nicht-uberwunden/#comment-6</link>
		<dc:creator>reiwa</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Dec 2008 22:28:26 +0000</pubDate>
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		<description>Mag. Reinhard Wallmann, Baugasse 10, 4600 Wels, Austria, Fon ++43 7242 673940, Fax ++43 7242 6739419 wallmann@wallmann.at                                                                                                                        10.12.2008

Finanzkrise 2008 -
„Geldvernichtung“ als Lösungsansatz


Die Ursache der aktuellen Finanzkrise liegt in der Blasenbildung als Folge der unkontrollierten Geldschöpfung – darin sind sich nahezu alle einig.

Diese wurde  ausgelöst durch zügelloses Konsumverhalten der US-Verbraucher, durch risikoreiche Geschäfte der Banken in Island (und auch anderswo), durch bis heute nirgendwo dargelegte Geschäfte der BayernLB (und anderer), durch  Derivate auf  Kreditversicherungen und durch die Gier der Manager.

Um das Wirtschaftssystem zu erhalten muss nun der Staat Haftungen und Kapital bereitstellen, um die reihenweisen Insolvenzen systemrelevanter Banken zu verhindern.
Dieser Lösungsansatz  ist eine unter Insolvenzgefahr und Zeitdruck entstandene Improvisation, deren Folgen niemand kennt.

Die Angst vor der Deflation und  deren Folgen (Hyperinflation, Währungsreform) geht um.
Wenn man also die Geldmenge als Folge des außer Kontrolle geratenen  Systems der  Geldschöpfung als Ursache der Finanzkrise ortet, so wäre es konsequent, wenn man sich mit der Geldvernichtung beschäftigte.

Die Geldtheorie bestätigt uns: der Geldschöpfungsmultiplikator wirkt auch in der entgegengesetzten Richtung.

Zinssenkungen, Kapitalbereitstellungen und Haftungen sind jedoch zweifellos „inflatorische geldpolitische Instrumente“, die die Geldmenge weiter erhöhen (Reflation).

Wie also „Geldvernichtung“ betreiben, aber nicht durch  Deflation ?

Man könnte einmal über „negative inflatorische Maßnahmen“ nachdenken, gleichsam  den Rückwärtsgang in der Geldschöpfung einlegen, den Geldvernichtungsprozess einer Rückzahlung erzeugen.
Es ist besser freiwillig und kontrolliert  Geldmenge zu vernichten, anstatt gezwungenermaßen durch Insolvenzfolgen der Deflation. 

30% der Kredite werden einfach nachgelassen.
(Selbstverständlich nur bei jenen, die das auch wollen)

Wie wirkt sich dies bei den Teilnehmern am Geldsystem – den Notenbanken, den Geschäftsbanken und den Nichtbanken aus?

- Die Beziehung zwischen Notenbanken und Geschäftsbanken und zwischen Geschäftsbanken untereinander

Die wechselseitigen Forderungen und Verbindlichkeiten werden in Höhe von z.B. 30% b.a.w. abgegrenzt.
Es verbleibt der entgangene Deckungsbeitrag aus der Zinsdifferenz (z.B. 1%), über den man sich im Sinne einer „Bankenhilfe“ Gedanken machen muss.

- Die Beziehung zwischen Geschäftsbanken und Nichtbanken

Eine Streichung von 30% der Verbindlichkeiten der Nichtbanken führt auch zum gleichen Ergebnis. Die Geschäftsbanken reduzieren im gleichen Ausmaß ihre Zwischenbankverbindlichkeiten und es verbleibt der entgangene Deckungsbeitrag aus der Zinsdifferenz. In diesem Fall ein höherer (z.B. 3%) als der zwischen den Geschäftsbanken untereinander.
Den endgültigen Niederschlag  findet der Schuldnachlass in den Notenbankkonten. Steuerliche Rahmenbedingungen neutralisieren allfällige „Sanierungsgewinne“.

Im Sinne der Lösung der Finanzkrise ist nun das Staatensystem gefordert, Hilfestellung  zu geben, was ja auch geschieht – es sind ja schon bald  50% des BIP (USA 7.400 Mrd. $).

Was könnte es nun kosten, dem Bankensystem die entgangene Zinsdifferenz zu ersetzen?

World Bank und EZB helfen uns, die Größenordnungen z.B. des Euroraumes zu erkennen:

GDP  Euro area : 12.179 Mrd. USD  / 1,30 = 9.368 Mrd.  EUR
M3 Sept. 2008 :     9.224 Mrd.  EUR

Berechnung:  für rd. 10.000 Mrd. € Geldmenge und davon 30% entgangene Zinsdifferenz  zwischen Geschäftsbanken und zwischen Geschäftsbanken und Nichtbanken.

	Abgrenzung	Zinsdifferenz
10 000 Mrd. €	30%	
Banken 1%	Mrd.€      3000	Mrd.€         30
Nichtbanken 3%	Mrd.€      3000	Mrd.€         90

(Da das Verhältnis der Kredite zwischen den Geschäftsbanken und Geschäftsbanken und Nichtbanken nicht vorliegt, wurde die entgangene Zinsdifferenz jeweils in Höhe der gesamten Geldmenge zwischen Geschäftsbanken und zwischen Geschäftsbanken und Nichtbanken berechnet.)

Die „Bankenhilfe“ läge also zwischen 30 und 90 Mrd. €, das ist soviel wie die BayernLB alleine braucht und weniger als Österreich sofort bereitgestellt hat.
Diese „Bankenhilfe“ würde jährlich anfallen, aber die mit der Hilfe verbundenen Auflagen müssen eine Sanierung bewirken.

Die Risikobetrachtung ist eine andere geworden, den verbliebenen Aktiva (abzüglich der risikobehafteten Forderungen) stehen verringerte Verbindlichkeiten gegenüber.
Die Insolvenzgefahr ist  gemindert, kein weiteres Geld wird neuem Risiko ausgesetzt.
Die Geldschöpfungsmöglichkeiten, auf  niedrigerem Niveau, sind wieder gegeben.
Die Kreditversicherungsrisken sinken.

Bei den Nichtbanken verbessert sich der Ertrag, da der Finanzierungsaufwand sinkt.
Dies hat positive Auswirkungen auf die Verkehrswerte.
Hausbesitzer können sich die Rückzahlung ihrer Hypotheken wieder leisten, der  Druck auf den Immobilienmarkt wird geringer.
Eine Denkumkehr tritt ein, denn  die „Gier“, oder  besser der „Eigennutz“ als Triebfeder wirtschaftlichen Handelns wird  in Richtung „Sanierung und Risikobegrenzung“ gelenkt, um aus der freiwilligen Teilnahme am „Schuldnachlass“ das Bestmögliche zu machen.

Literatur, Links, Definitionen

Issing, Otmar; Einführung in die Geldtheorie; Verlag Vahlen, 1995
http://www.bundesbank.de
http://www.oenb.at/de/ueber_die_oenb/schulen/das_geld/erscheinungsformen/schoepfung/geldschoepfunggeldvernichtung.jsp
http://www.macroanalyst.de/afe-kasten-gitalgeld.htm
http://de.wikipedia.org/wiki/Geldvernichtung
http://www.valiant-future.ch/banking/referate/Geldtheorie.pdf
http://homepage.univie.ac.at/christian.sitte/PAkrems/zerbs/volkswirtschaft_I/beispiele/inf_b01.html
http://goldnews.bullionvault.de/Fannie_Freddie_Hadronen_Beschleuniger_Staatsverschuldung
http://blog.zeit.de/herdentrieb/2008/11/26/wiederholt-sich-das-schulden-deflations-szenarium-von-irving-fisher_442
http://de.wikipedia.org/wiki/Offenmarktpolitik
http://www2.uni-siegen.de/~merk/downloads/offenmarktpolitik_ezb.pdf
http://de.wikipedia.org/wiki/Geldmenge
http://www.bundesbank.de/download/ezb/monatsberichte/2008/200811.mb_ezb.pdf
http://web.worldbank.org/WBSITE/EXTERNAL/DATASTATISTICS/0,,contentMDK:20399244~menuPK:1192714~pagePK:64133150~piPK:64133175~theSitePK:239419,00.html

M3:
Für M1 bis M3 definiert die Europäische Zentralbank[1]:
M1: (Nov. 2007: 3.860 Mrd. Euro) Sichteinlagen der Nicht-MFIs sowie Bargeldumlauf ohne die Kassenbestände der Kreditinstitute (MFIs); 
M2: (Nov. 2007: 7.307 Mrd. Euro) M1 plus Einlagen mit vereinbarter Laufzeit bis zu zwei Jahren und Einlagen mit gesetzlicher Kündigungsfrist bis zu drei Monaten; 
M3: (Nov. 2007: 8.620 Mrd. Euro) M2 plus Anteile an Geldmarktfonds, Repoverbindlichkeiten, Geldmarktpapieren und Bankschuldverschreibungen mit einer Laufzeit bis zu zwei Jahren
Die Geldmenge M ist über die Quantitätsformel von Irving Fisher direkt mit der Umlaufgeschwindigkeit V und der Summe aller verkauften Produkte X, multipliziert mit ihren Preisen P, verknüpft:
￼. 
In der Praxis wird die Umlaufgeschwindigkeit jedoch nicht direkt gemessen, sondern über die vorangestellte Gleichung berechnet. Dabei wird die Summe aus allen verkauften Produkten und ihren Preisen mit dem Bruttoinlandsprodukt (BIP) gleichgesetzt:
V = BIP / M. 

OENB:
Geldschöpfung/ Geldvernichtung
Aus dem bisher Gesagten geht hervor, dass Zentralbank (Zentralbankgeldschöpfung) und Kreditinstitute (Giralgeldschöpfung) Träger der Geldschöpfung sind.
 Das Gegenteil der Geldschöpfung wird – sehr einprägsam – als „Geldvernichtung“ bezeichnet. Wenn beispielsweise ein Kreditinstitut von der OeNB ausländische Zahlungsmittel erwirbt und mit Euro-Banknoten bezahlt, verlieren diese bei der Hereinnahme durch die Zentralbank ihre Geldeigenschaft. Bei der OeNB eingezahlte Banknoten haben keine Zahlungsmittelfunktion mehr. Sie sind streng verrechenbare Drucksorten wie vor ihrer Ausgabe. 
…mehr&gt;&gt;http://www.oenb.at/de/ueber_die_oenb/schulen/das_geld/erscheinungsformen/giralgeld/buch-_oder_giralgeld.jsp</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mag. Reinhard Wallmann, Baugasse 10, 4600 Wels, Austria, Fon ++43 7242 673940, Fax ++43 7242 6739419 <a href="mailto:wallmann@wallmann.at">wallmann@wallmann.at</a>                                                                                                                        10.12.2008</p>
<p>Finanzkrise 2008 -<br />
„Geldvernichtung“ als Lösungsansatz</p>
<p>Die Ursache der aktuellen Finanzkrise liegt in der Blasenbildung als Folge der unkontrollierten Geldschöpfung – darin sind sich nahezu alle einig.</p>
<p>Diese wurde  ausgelöst durch zügelloses Konsumverhalten der US-Verbraucher, durch risikoreiche Geschäfte der Banken in Island (und auch anderswo), durch bis heute nirgendwo dargelegte Geschäfte der BayernLB (und anderer), durch  Derivate auf  Kreditversicherungen und durch die Gier der Manager.</p>
<p>Um das Wirtschaftssystem zu erhalten muss nun der Staat Haftungen und Kapital bereitstellen, um die reihenweisen Insolvenzen systemrelevanter Banken zu verhindern.<br />
Dieser Lösungsansatz  ist eine unter Insolvenzgefahr und Zeitdruck entstandene Improvisation, deren Folgen niemand kennt.</p>
<p>Die Angst vor der Deflation und  deren Folgen (Hyperinflation, Währungsreform) geht um.<br />
Wenn man also die Geldmenge als Folge des außer Kontrolle geratenen  Systems der  Geldschöpfung als Ursache der Finanzkrise ortet, so wäre es konsequent, wenn man sich mit der Geldvernichtung beschäftigte.</p>
<p>Die Geldtheorie bestätigt uns: der Geldschöpfungsmultiplikator wirkt auch in der entgegengesetzten Richtung.</p>
<p>Zinssenkungen, Kapitalbereitstellungen und Haftungen sind jedoch zweifellos „inflatorische geldpolitische Instrumente“, die die Geldmenge weiter erhöhen (Reflation).</p>
<p>Wie also „Geldvernichtung“ betreiben, aber nicht durch  Deflation ?</p>
<p>Man könnte einmal über „negative inflatorische Maßnahmen“ nachdenken, gleichsam  den Rückwärtsgang in der Geldschöpfung einlegen, den Geldvernichtungsprozess einer Rückzahlung erzeugen.<br />
Es ist besser freiwillig und kontrolliert  Geldmenge zu vernichten, anstatt gezwungenermaßen durch Insolvenzfolgen der Deflation. </p>
<p>30% der Kredite werden einfach nachgelassen.<br />
(Selbstverständlich nur bei jenen, die das auch wollen)</p>
<p>Wie wirkt sich dies bei den Teilnehmern am Geldsystem – den Notenbanken, den Geschäftsbanken und den Nichtbanken aus?</p>
<p>- Die Beziehung zwischen Notenbanken und Geschäftsbanken und zwischen Geschäftsbanken untereinander</p>
<p>Die wechselseitigen Forderungen und Verbindlichkeiten werden in Höhe von z.B. 30% b.a.w. abgegrenzt.<br />
Es verbleibt der entgangene Deckungsbeitrag aus der Zinsdifferenz (z.B. 1%), über den man sich im Sinne einer „Bankenhilfe“ Gedanken machen muss.</p>
<p>- Die Beziehung zwischen Geschäftsbanken und Nichtbanken</p>
<p>Eine Streichung von 30% der Verbindlichkeiten der Nichtbanken führt auch zum gleichen Ergebnis. Die Geschäftsbanken reduzieren im gleichen Ausmaß ihre Zwischenbankverbindlichkeiten und es verbleibt der entgangene Deckungsbeitrag aus der Zinsdifferenz. In diesem Fall ein höherer (z.B. 3%) als der zwischen den Geschäftsbanken untereinander.<br />
Den endgültigen Niederschlag  findet der Schuldnachlass in den Notenbankkonten. Steuerliche Rahmenbedingungen neutralisieren allfällige „Sanierungsgewinne“.</p>
<p>Im Sinne der Lösung der Finanzkrise ist nun das Staatensystem gefordert, Hilfestellung  zu geben, was ja auch geschieht – es sind ja schon bald  50% des BIP (USA 7.400 Mrd. $).</p>
<p>Was könnte es nun kosten, dem Bankensystem die entgangene Zinsdifferenz zu ersetzen?</p>
<p>World Bank und EZB helfen uns, die Größenordnungen z.B. des Euroraumes zu erkennen:</p>
<p>GDP  Euro area : 12.179 Mrd. USD  / 1,30 = 9.368 Mrd.  EUR<br />
M3 Sept. 2008 :     9.224 Mrd.  EUR</p>
<p>Berechnung:  für rd. 10.000 Mrd. € Geldmenge und davon 30% entgangene Zinsdifferenz  zwischen Geschäftsbanken und zwischen Geschäftsbanken und Nichtbanken.</p>
<p>	Abgrenzung	Zinsdifferenz<br />
10 000 Mrd. €	30%<br />
Banken 1%	Mrd.€      3000	Mrd.€         30<br />
Nichtbanken 3%	Mrd.€      3000	Mrd.€         90</p>
<p>(Da das Verhältnis der Kredite zwischen den Geschäftsbanken und Geschäftsbanken und Nichtbanken nicht vorliegt, wurde die entgangene Zinsdifferenz jeweils in Höhe der gesamten Geldmenge zwischen Geschäftsbanken und zwischen Geschäftsbanken und Nichtbanken berechnet.)</p>
<p>Die „Bankenhilfe“ läge also zwischen 30 und 90 Mrd. €, das ist soviel wie die BayernLB alleine braucht und weniger als Österreich sofort bereitgestellt hat.<br />
Diese „Bankenhilfe“ würde jährlich anfallen, aber die mit der Hilfe verbundenen Auflagen müssen eine Sanierung bewirken.</p>
<p>Die Risikobetrachtung ist eine andere geworden, den verbliebenen Aktiva (abzüglich der risikobehafteten Forderungen) stehen verringerte Verbindlichkeiten gegenüber.<br />
Die Insolvenzgefahr ist  gemindert, kein weiteres Geld wird neuem Risiko ausgesetzt.<br />
Die Geldschöpfungsmöglichkeiten, auf  niedrigerem Niveau, sind wieder gegeben.<br />
Die Kreditversicherungsrisken sinken.</p>
<p>Bei den Nichtbanken verbessert sich der Ertrag, da der Finanzierungsaufwand sinkt.<br />
Dies hat positive Auswirkungen auf die Verkehrswerte.<br />
Hausbesitzer können sich die Rückzahlung ihrer Hypotheken wieder leisten, der  Druck auf den Immobilienmarkt wird geringer.<br />
Eine Denkumkehr tritt ein, denn  die „Gier“, oder  besser der „Eigennutz“ als Triebfeder wirtschaftlichen Handelns wird  in Richtung „Sanierung und Risikobegrenzung“ gelenkt, um aus der freiwilligen Teilnahme am „Schuldnachlass“ das Bestmögliche zu machen.</p>
<p>Literatur, Links, Definitionen</p>
<p>Issing, Otmar; Einführung in die Geldtheorie; Verlag Vahlen, 1995<br />
<a href="http://www.bundesbank.de" rel="nofollow">http://www.bundesbank.de</a><br />
<a href="http://www.oenb.at/de/ueber_die_oenb/schulen/das_geld/erscheinungsformen/schoepfung/geldschoepfunggeldvernichtung.jsp" rel="nofollow">http://www.oenb.at/de/ueber_die_oenb/schulen/das_geld/erscheinungsformen/schoepfung/geldschoepfunggeldvernichtung.jsp</a><br />
<a href="http://www.macroanalyst.de/afe-kasten-gitalgeld.htm" rel="nofollow">http://www.macroanalyst.de/afe-kasten-gitalgeld.htm</a><br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Geldvernichtung" rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/Geldvernichtung</a><br />
<a href="http://www.valiant-future.ch/banking/referate/Geldtheorie.pdf" rel="nofollow">http://www.valiant-future.ch/banking/referate/Geldtheorie.pdf</a><br />
<a href="http://homepage.univie.ac.at/christian.sitte/PAkrems/zerbs/volkswirtschaft_I/beispiele/inf_b01.html" rel="nofollow">http://homepage.univie.ac.at/christian.sitte/PAkrems/zerbs/volkswirtschaft_I/beispiele/inf_b01.html</a><br />
<a href="http://goldnews.bullionvault.de/Fannie_Freddie_Hadronen_Beschleuniger_Staatsverschuldung" rel="nofollow">http://goldnews.bullionvault.de/Fannie_Freddie_Hadronen_Beschleuniger_Staatsverschuldung</a><br />
<a href="http://blog.zeit.de/herdentrieb/2008/11/26/wiederholt-sich-das-schulden-deflations-szenarium-von-irving-fisher_442" rel="nofollow">http://blog.zeit.de/herdentrieb/2008/11/26/wiederholt-sich-das-schulden-deflations-szenarium-von-irving-fisher_442</a><br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Offenmarktpolitik" rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/Offenmarktpolitik</a><br />
<a href="http://www2.uni-siegen.de/~merk/downloads/offenmarktpolitik_ezb.pdf" rel="nofollow">http://www2.uni-siegen.de/~merk/downloads/offenmarktpolitik_ezb.pdf</a><br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Geldmenge" rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/Geldmenge</a><br />
<a href="http://www.bundesbank.de/download/ezb/monatsberichte/2008/200811.mb_ezb.pdf" rel="nofollow">http://www.bundesbank.de/download/ezb/monatsberichte/2008/200811.mb_ezb.pdf</a><br />
<a href="http://web.worldbank.org/WBSITE/EXTERNAL/DATASTATISTICS/0,,contentMDK:20399244~menuPK:1192714~pagePK:64133150~piPK:64133175~theSitePK:239419,00.html" rel="nofollow">http://web.worldbank.org/WBSITE/EXTERNAL/DATASTATISTICS/0,,contentMDK:20399244~menuPK:1192714~pagePK:64133150~piPK:64133175~theSitePK:239419,00.html</a></p>
<p>M3:<br />
Für M1 bis M3 definiert die Europäische Zentralbank[1]:<br />
M1: (Nov. 2007: 3.860 Mrd. Euro) Sichteinlagen der Nicht-MFIs sowie Bargeldumlauf ohne die Kassenbestände der Kreditinstitute (MFIs);<br />
M2: (Nov. 2007: 7.307 Mrd. Euro) M1 plus Einlagen mit vereinbarter Laufzeit bis zu zwei Jahren und Einlagen mit gesetzlicher Kündigungsfrist bis zu drei Monaten;<br />
M3: (Nov. 2007: 8.620 Mrd. Euro) M2 plus Anteile an Geldmarktfonds, Repoverbindlichkeiten, Geldmarktpapieren und Bankschuldverschreibungen mit einer Laufzeit bis zu zwei Jahren<br />
Die Geldmenge M ist über die Quantitätsformel von Irving Fisher direkt mit der Umlaufgeschwindigkeit V und der Summe aller verkauften Produkte X, multipliziert mit ihren Preisen P, verknüpft:<br />
￼.<br />
In der Praxis wird die Umlaufgeschwindigkeit jedoch nicht direkt gemessen, sondern über die vorangestellte Gleichung berechnet. Dabei wird die Summe aus allen verkauften Produkten und ihren Preisen mit dem Bruttoinlandsprodukt (BIP) gleichgesetzt:<br />
V = BIP / M. </p>
<p>OENB:<br />
Geldschöpfung/ Geldvernichtung<br />
Aus dem bisher Gesagten geht hervor, dass Zentralbank (Zentralbankgeldschöpfung) und Kreditinstitute (Giralgeldschöpfung) Träger der Geldschöpfung sind.<br />
 Das Gegenteil der Geldschöpfung wird – sehr einprägsam – als „Geldvernichtung“ bezeichnet. Wenn beispielsweise ein Kreditinstitut von der OeNB ausländische Zahlungsmittel erwirbt und mit Euro-Banknoten bezahlt, verlieren diese bei der Hereinnahme durch die Zentralbank ihre Geldeigenschaft. Bei der OeNB eingezahlte Banknoten haben keine Zahlungsmittelfunktion mehr. Sie sind streng verrechenbare Drucksorten wie vor ihrer Ausgabe. <br />
…mehr&gt;&gt;http://www.oenb.at/de/ueber_die_oenb/schulen/das_geld/erscheinungsformen/giralgeld/buch-_oder_giralgeld.jsp</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Filterblog &#187; Jedem sein Rettungspaket zu Antrag auf Ausschüttung des Anteils am 500-Milliarden-Rettungspaket</title>
		<link>http://libertaereplattform.wordpress.com/2008/11/28/antrag-auf-ausschuttung-des-anteils-am-500-milliarden-rettungspaket/#comment-5</link>
		<dc:creator>Filterblog &#187; Jedem sein Rettungspaket</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Nov 2008 21:21:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://libertaereplattform.wordpress.com/?p=139#comment-5</guid>
		<description>[...] &#8220;Liber&#228;re Plattform&#8221; versorgt uns mit vorformulierten Antr&#228;gen auf Auszahlung unseres Anteils am Rettungspaket f&#252;r die deutsche Wirtschaft der [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] &#8220;Liber&#228;re Plattform&#8221; versorgt uns mit vorformulierten Antr&#228;gen auf Auszahlung unseres Anteils am Rettungspaket f&#252;r die deutsche Wirtschaft der [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Kolia N. Ohmann zu Der Staat hat versagt, nicht der Markt</title>
		<link>http://libertaereplattform.wordpress.com/2008/10/08/55/#comment-3</link>
		<dc:creator>Kolia N. Ohmann</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Oct 2008 21:38:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://libertaereplattform.wordpress.com/?p=55#comment-3</guid>
		<description>Ich frage mich echt welche Gruppe der Liberalen Dirk Niebel innerhalb der FDP mit seiner letzten Aussage überhaupt repräsentieren möchte!?
Er hat eine echt sonderbare Vorstellung von Liberalismus ... besonders das er sich vor in einiger Zeit: &lt;a&gt;den Muff bei der großen Koalition mit der Nationalen Front in der DDR gleich setzte&lt;/a&gt;
Also ist Dirk Niebel am Ende doch nur ein Populist ... 
Aber er hat nicht bedacht das er mit seiner aktuellen Aussage bei den Liberalen nicht besonders Populär ist wenn man die ersten Kommentare sich mal zu Gemüte führt ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich frage mich echt welche Gruppe der Liberalen Dirk Niebel innerhalb der FDP mit seiner letzten Aussage überhaupt repräsentieren möchte!?<br />
Er hat eine echt sonderbare Vorstellung von Liberalismus &#8230; besonders das er sich vor in einiger Zeit: <a>den Muff bei der großen Koalition mit der Nationalen Front in der DDR gleich setzte</a><br />
Also ist Dirk Niebel am Ende doch nur ein Populist &#8230;<br />
Aber er hat nicht bedacht das er mit seiner aktuellen Aussage bei den Liberalen nicht besonders Populär ist wenn man die ersten Kommentare sich mal zu Gemüte führt &#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von &#187; Ein neues Freiheitsblog erblickte das Licht der Welt! in dubio pro libertate!: Kolia N. Ohmann zu Bundestreffen der Libertären Plattform</title>
		<link>http://libertaereplattform.wordpress.com/2008/10/02/die-libertare-plattform/#comment-2</link>
		<dc:creator>&#187; Ein neues Freiheitsblog erblickte das Licht der Welt! in dubio pro libertate!: Kolia N. Ohmann</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Oct 2008 23:29:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://libertaereplattform.wordpress.com/?p=7#comment-2</guid>
		<description>[...] jungfr&#228;ulichen Zustand: der erste und einzige richtige Beitrag ist ein lesenswerter Bericht vom1. Bundestreffen der Libert&#228;ren Plattform, weiterhin gibt es dort noch zwei Terminhinweise zu libert&#228;ren Stammtischen in K&#246;ln sowie [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] jungfr&#228;ulichen Zustand: der erste und einzige richtige Beitrag ist ein lesenswerter Bericht vom1. Bundestreffen der Libert&#228;ren Plattform, weiterhin gibt es dort noch zwei Terminhinweise zu libert&#228;ren Stammtischen in K&#246;ln sowie [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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